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» Elektrorollstuhl:
Eigentlich ging es nur um 2 schöne Rollstuhlmotoren für meinen Roboter aber so wie es im Leben ist kam es anders.
Es fing mit der Planung meines Kampfroboters "Firebird" an. Ich habe nach geeigneten Motoren gesucht. Empfohlen wurden für den Antrieb von Kampfrobotern Rollstuhlmotoren. Im Internet wurde ich darauf aufmerksam, dass man diese öfter mal in Sanitätshäusern aus geschlachteten E-Rollis abstauben kann.
Schließlich wurde mit dem örtlichen Sanitätshaus telefoniert. Das Gespräch war für mich sehr positiv, mir wurde versichert, dass ich den nächsten ausgeschlachteten E-Rolli bekommen werde.
Schließlich wurde mit dem örtlichen Sanitätshaus telefoniert. Das Gespräch war für mich sehr positiv, mir wurde versichert, dass ich den nächsten ausgeschlachteten E-Rolli bekommen werde.
So war es auch. Mir wurde ein "fast" kompletter Elektrorollstuhl geliefert.
Es fehlten lediglich die Akkus, der Joystick sowie der Sitz und Verkleidungsteile...
Leider hatte der Rollstuhl nur einen Antriebsmotor, der für den Bau eines Kampfroboters nicht geeignet war. Deshalb baute ich mir den Rollstuhl nach und nach wieder zusammen. Erst der Joystick, dann die Akkus, schließlich folgten der Sitz sowie weitere Verkleidungsteile.
Mittlerweile ist der Rollstuhl mehr oder weniger ein "Spaßmobil". Er hat einige Extras wie z.B. eine Sirene, Blitzer, sowie eine Soundanlage bekommen. Für mich ist dieser Rollstuhl sehr praktisch, da ich "im echten Leben" tatsächlich eine Gehbehinderung habe. Auf einigen Bildern haben Sie eventuell schon mal meine Stützen gesehen, an denen ich gehe. Einen normalen Rollstuhl habe ich nur für weitere Stecken (oben Links im 1. Bild zu sehen!).Nun zu den Bildern:
Es fehlten lediglich die Akkus, der Joystick sowie der Sitz und Verkleidungsteile...
Leider hatte der Rollstuhl nur einen Antriebsmotor, der für den Bau eines Kampfroboters nicht geeignet war. Deshalb baute ich mir den Rollstuhl nach und nach wieder zusammen. Erst der Joystick, dann die Akkus, schließlich folgten der Sitz sowie weitere Verkleidungsteile.
Mittlerweile ist der Rollstuhl mehr oder weniger ein "Spaßmobil". Er hat einige Extras wie z.B. eine Sirene, Blitzer, sowie eine Soundanlage bekommen. Für mich ist dieser Rollstuhl sehr praktisch, da ich "im echten Leben" tatsächlich eine Gehbehinderung habe. Auf einigen Bildern haben Sie eventuell schon mal meine Stützen gesehen, an denen ich gehe. Einen normalen Rollstuhl habe ich nur für weitere Stecken (oben Links im 1. Bild zu sehen!).Nun zu den Bildern:
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Rechts im Bild ist das (mittlerweile verkleidete) Lenkgestänge zu sehen.
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